Freie Kapazitäten: CNC-Drehen

Hier stehen Drehmaschinen, die in den nächsten Wochen frei sind: mit Bearbeitungsbereich, Toleranz und Zeitfenster. Den Lohnfertiger fragst du direkt an.

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Welche Teile sich für CNC-Drehen eignen

Gedreht werden rotationssymmetrische Teile: Wellen, Bolzen, Buchsen, Flansche, Fittings, Schrauben und Muttern. Maschinen mit angetriebenen Werkzeugen und Gegenspindel fräsen und bohren in derselben Aufspannung, sodass auch Flächen, Querbohrungen und die Rückseite komplett bearbeitet werden.

Worauf es bei der Drehmaschine ankommt

Entscheidend sind der größte Drehdurchmesser, die Drehlänge und der Stangendurchlass. Stangenmaterial läuft mit Stangenlader ab mittleren Stückzahlen wirtschaftlich, größere Durchmesser werden als Futterteil gespannt. Üblich sind Toleranzen von ±0,01 bis ±0,05 mm; engere Passungen hängen von Maschine, Werkstoff und Messmitteln ab.

So fragst du Drehteile an

Nenne Durchmesser, Länge, Werkstoff, engste Toleranz, Stückzahl und Wunschtermin. Die Zeichnung schickst du dem Betrieb direkt, sobald er antwortet.

Häufige Fragen

Wie schnell kann ein Lohndreher starten?

Jeder Eintrag zeigt, ab wann und bis wann die Maschine frei ist. Abgelaufene Einträge verschwinden von selbst.

Was ist der Unterschied zum Langdrehen?

Langdreher führen das Stangenmaterial in einer Führungsbuchse direkt an der Schneide. Das lohnt sich bei langen, dünnen Teilen bis etwa 32 mm Durchmesser. Für größere oder kurze Teile ist ein Kurzdreher die richtige Wahl.

Sehe ich, welcher Betrieb hinter dem Eintrag steht?

Auf der Tafel stehen Maschine und Ort. Den Betrieb lernst du kennen, sobald er auf deine Anfrage antwortet.

Steht bei dir nächste Woche eine Maschine?

Trag sie ein, bevor die Woche leer bleibt.

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Deine Nachricht und deine E-Mail-Adresse gehen direkt an den Betrieb.