Freie Kapazitäten: Abkanten

Freie Abkantpressen und Schwenkbiegemaschinen: mit Biegelänge, Materialdicke, Toleranz und freien Kalenderwochen.

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Wofür Abkanten gebraucht wird

Beim Abkanten wird der Zuschnitt zwischen Stempel und Matrize zum fertigen Blechteil gebogen: Winkel, Profile, Kassetten, Gehäuse und Verkleidungen. Meist folgt das Abkanten direkt auf Laser oder Stanze, deshalb suchen Einkäufer oft beides zusammen.

Worauf es bei der Abkantpresse ankommt

Presskraft und Biegelänge bestimmen, welche Blechdicke sich über welche Länge biegen lässt. Dazu kommen die Zahl der Hinteranschlagachsen, die Winkelmessung und die vorhandenen Werkzeuge. Enge Radien und kurze Schenkel brauchen passende Matrizen.

Häufige Fragen

Welche Winkeltoleranz ist beim Abkanten üblich?

Etwa ±0,5 bis ±1 Grad, mit Winkelmessung an der Maschine auch enger. Maßtoleranzen liegen je nach Teil bei ±0,1 bis ±0,3 mm.

Was bedeuten Breite und Länge im Eintrag?

Die Länge nennt die größte Biegelänge der Maschine, die Breite die Abmessung des Teils quer dazu. Die Materialdicke nennt, was die Maschine höchstens biegt; über die volle Länge kann der Wert niedriger liegen. Frag im Zweifel mit Werkstoff, Dicke und Biegelänge an.

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