Freie Kapazitäten: Laserschneiden
Freie Laserschneidanlagen für Blech und Rohr: mit Tischgröße, Materialdicke, Toleranz und freien Kalenderwochen.
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Wofür Laserschneiden gebraucht wird
Der Laser schneidet Konturen aus Blech, ohne dass ein Werkzeug gebaut werden muss. Das lohnt sich vom Einzelteil bis zur mittleren Serie: Zuschnitte, Laschen, Halter, Blenden und Gehäuseteile. Faserlaser schneiden heute auch Kupfer und Messing; Rohrlaser bearbeiten Profile und Rohre.
Worauf es bei der Laseranlage ankommt
Entscheidend sind die Tischgröße, die Laserleistung und die größte Materialdicke je Werkstoff. Baustahl lässt sich dicker schneiden als Edelstahl oder Aluminium. Für saubere, oxidfreie Kanten wird mit Stickstoff geschnitten, was bei dicken Blechen mehr Leistung verlangt.
Häufige Fragen
Welche Toleranzen sind beim Laserschneiden üblich?
Bei dünnen Blechen etwa ±0,1 mm, bei dicken Blechen mehr. Der Eintrag nennt den Bereich, den der Betrieb zusagt.
Was bedeutet die Angabe zur Materialdicke?
Sie nennt die größte Dicke, die die Anlage schneidet. Der Wert gilt meist für Baustahl; für Edelstahl und Aluminium liegt er darunter. Frag im Zweifel mit Werkstoff und Dicke an.
Steht bei dir nächste Woche eine Maschine?
Trag sie ein, bevor die Woche leer bleibt.