Freie Kapazitäten: 3D-Druck
Freie 3D-Drucker für Metall und Kunststoff: mit Bauraum, Bauhöhe, Werkstoffen und freien Kalenderwochen.
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Wofür 3D-Druck gebraucht wird
Additive Fertigung baut Teile schichtweise auf, ohne Werkzeug. Das passt für Prototypen, Kleinserien, Ersatzteile und Geometrien, die sich nicht fräsen oder gießen lassen: innenliegende Kanäle, Gitterstrukturen, zusammengefasste Baugruppen.
Worauf es beim 3D-Drucker ankommt
Das Verfahren bestimmt Werkstoff und Qualität: Laserschmelzen im Pulverbett für Metall, Lasersintern und Multi Jet Fusion für Polyamid, FDM für Thermoplaste bis PEEK, Stereolithografie für feine Harzteile. Der Bauraum begrenzt die Teilegröße. Bei Metallteilen gehören Wärmebehandlung und spanende Nacharbeit meist dazu.
Häufige Fragen
Wie genau ist 3D-Druck?
Je nach Verfahren etwa ±0,1 bis ±0,3 mm. Passflächen und Gewinde werden bei Metallteilen in der Regel nachbearbeitet.
Steht das Verfahren im Eintrag?
Maschine und Typ zeigen, um welches Verfahren es geht. Viele Betriebe nennen es zusätzlich in der Beschreibung.
Steht bei dir nächste Woche eine Maschine?
Trag sie ein, bevor die Woche leer bleibt.