Freie Kapazitäten: Schweißen
Freie Schweißkapazität vom Handarbeitsplatz bis zur Roboterzelle: mit Bauteilgröße, Materialdicke und freien Kalenderwochen.
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Wofür Schweißkapazität gebraucht wird
Geschweißt werden Rahmen, Gestelle, Behälter, Konsolen und Baugruppen aus Blech und Profilen. MAG ist das übliche Verfahren für Stahl, WIG für Edelstahl, Aluminium und sichtbare Nähte, Laserschweißen für dünne Bleche mit wenig Verzug. Roboterzellen lohnen sich bei Serien.
Worauf es beim Schweißbetrieb ankommt
Neben Verfahren und Bauteilgröße zählen die Nachweise: Schweißerprüfungen, Schweißaufsicht und je nach Branche Zulassungen wie EN 1090 für Stahlbau, ISO 3834 oder EN 15085 für Schienenfahrzeuge. Betriebe nennen solche Nachweise in der Beschreibung des Eintrags. Für Serien ist wichtig, ob Vorrichtungen vorhanden sind oder gebaut werden.
Häufige Fragen
Welche Angaben braucht der Betrieb für eine Anfrage?
Zeichnung mit Nahtangaben, Werkstoff, Stückzahl, geforderte Prüfungen und ob Zuschnitte beigestellt werden. Je klarer die Anfrage, desto schneller kommt ein Angebot.
Was bedeuten Breite und Länge im Eintrag?
Sie nennen die Bauteilgröße, die der Betrieb an diesem Arbeitsplatz oder in dieser Zelle schweißen kann. Die Materialdicke nennt die größte Wandstärke.
Steht bei dir nächste Woche eine Maschine?
Trag sie ein, bevor die Woche leer bleibt.